Das Problem ist, dass Geocaching.com nicht konsequent ist, wie es meldet, wenn ein Cache korrigiert Koordinaten hat. Es gibt verschiedene Kanäle (einzelnes GPX File vom Listing; Pocket Queries; Download/Refresh über das API). Je nach Kanal werden Originalkoordinaten oder korrigierte Koordinaten geliefert und je nach Kanal im letzteren Fall noch die Angabe, dass die Koordinaten korrigiert sind oder leider auch nicht. Deshalb hat GSAK je nach Kanal gar keine Chance zu erkennen, ob die gelieferten Koordinaten korrigiert sind oder nicht.
Aus diesem Grund nutze ich dieses Feature auf geocaching.com prinzipiell nicht, sondern korrigiere die Koordinaten nur in GSAK, welches quasi mein "Datenmaster" ist.
Falls Du zu diesem Verzicht nicht bereit bist, gibt es ein paar Methoden, die helfen, das Puff etwas zu lindern:
lade die Caches nicht via PQ oder GPX File sondern nur via "Refresh/Get Geocache", meines Wissens kommen dort die korrigierten Koordinaten *UND* der Marker, dass sie korrigiert sind.
in GSAK gibt es die Möglichkeit die Koords manuell zu korrigieren, dort gibt es zuunterst eine Anzeige zur Quelle der korrigierten Koords, mögliche Werte sind "gui" (manuell) oder "api" (via Refresh/Get Geocaches). Wenn Du das manuell machst, wird Quelle "gui" gesetzt, die wird *NIE* überschrieben, so kannst Du sicherstellen, dass sie immer als korrigiert gelten. Es reicht dazu, das Fenster zu öffnen und mit OK zu schliessen. Wenn die korrigierten Koordinaten also geliefert aber nicht markiert wurden, kannst Du die Markierung so manuell nachführen. Ist aber natürlich Mühsam.